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Farmer's Snack

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Erfahren Sie mehr über Farmer's Snack! In unserem Magazin
berichten wir regelmäßig über aktuelle Produkteinführung, die
neusten Entwicklungen rund um Farmer's Snack, deutschlandweite
Verkostungen, sowie vieles mehr rund um das Thema Nuss- und
Trockenfrüchte.

Unter Trockenobst versteht man durch verschiedene Trocknungsverfahren haltbar gemachtes Obst. Die Konservierung wird durch den Wasserentzug, den relativen Anstieg des Zuckergehaltes und den daraus resultierenden niedrigeren aw-Wert des Trockenobstes erreicht. 

Trockenobst wurde früher traditionell mit Hilfe der Sonne hergestellt. Bei der Trocknung handelt es sich um das wahrscheinlich älteste Konservierungsverfahren für Obst. Heute kommen bei der Trockenobst-Herstellung meist moderne Technologien wie die so genannte Vakuumtrocknung zum Einsatz.

Die Geschichte von Trockenfrüchten ist lang. Dies ist zurückzuführen auf die frühe Kultivierung im Nahen Osten, wie z.B. Iran, Irak und Syrien, sowie der Türkei als auch Ägypten. Die Trocknung von Früchten war damit auch die frühste Form der Lebensmittelkonservierung. Das erste getrocknete Obst diente bereits Karawanen zur Vitaminversorgung, während sie die Wüsten durchquerten oder aber auch Seefahrern, um sich vor Skorbut zu schützen.

Während das heutige Angebot an Trockenobst sehr vielseitig ist, waren es damals vor allem Datteln, Feigen und Rosinen, die getrocknet und verzehrt wurden.

Die frühste Erwähnung von getrockneten Früchten finden man auf mesopotamischen Tafeln 1700 v.Chr., auf welchen wohl die ältesten bekannten Rezepte geschrieben sind. Auf diesen Schriften wurde von bestimmten Ernährungsweisen die Rede, die auf Gemüse oder Obst, wie Feigen, Äpfel oder Trauben beruhen. Trockenfrüchte wurden in das Brot integriert, allein dafür hatten sie 300 unterschiedliche Rezepte. Zum einen für einfache Arbeiter und zum anderen für reiche Bewohner.

Vom Nahen Osten gelangten die Früchte über Griechenland nach Italien. Dort wurden sie ebenfalls schnell ein Grundnahrungsmittel

Die Vielfalt heute

Inzwischen gibt es in Reformhäusern, Lebensmittelmärkten und Discoutern ein breites Angebot an Trockenfrüchten. Neben Datteln, Feigen und Rosinen, zieren auch Erdbeeren, Äpfel, Birnen und Pflaumen sowie Aprikosen, Kirschen und Pfirsiche die Regale großer Lebensmittelläden.

Aufgrund der Globalisierung finden auch immer mehr exotische Trockenfrüchte, wie z.B. Ananas, Kiwis, Mango, Papaya, Kokosnuss und Bananen ihren Weg zu uns! 
Der Erfolg dieses Genussmittels kommt mit dem Wandel der Gesellschaft und dem wachsenden Bewusstsein für eine gesunde, ausgewogenen Ernährung

Getrocknete Früchte haben neben dem höheren Nährstoffgehalt einen weiteren entscheidenden Vorteil gegenüber ihren ungetrockneten Geschwistern: Die Früchte werden erst geerntet, nachdem sie fertig gereift sind, was förderlich für die Mineralstoff- und Vitaminkonzentation ist.

Darüber hinaus enthalten Trockenfrüchte viele basische Mineralien, die von dem Körper selbst nicht produziert werden können. Dies schützen den menschlichen Körper beispielsweise vor Bluthochdruck, erhöhtem Blutzucker, Schlafstörungen und Depressionen.

Im Gegensatz dazu werden Früchte in der Obstabteilung meist schon vor der entgültigen Reife geerntet, damit sie auf der Reise nach Europa nicht verderben.

Trockenobst im Müsli oder als Snack:

Trockenfrüchte sind heute unheimlich beliebt. Zum einen aufgrund ihrer gesundheitsfördernden Wirkung, zum anderen wegen der vielfältigen Einsetzbarkeit und Kombinierbarkeit. Denn Trockenfrüchte lassen sich sowohl pur als Snack, als auch als Backzutat sowie Topping eines Salats oder Müslis genießen.  

Auch für die warme Küche können Trockenfrüchte Verwendung finden, zum Beispiel in Soßen oder Füllungen von Knödeln oder Fleischgerichten. Eine besondere Leckerei sind auch Trockenfrüchte, die mit Schokolade überzogen worden sind. Es gibt sie im Handel mit dunkler Schokolade, Vollmilchschokolade oder aber weißer Schokolade überzogen.

Die 5 beliebtesten Trockenfrüchte

Zu den beliebtesten Trockenfrüchten zählen heute Datteln, Äpfel, Aprikosen, Bananen und Weinbeeren (Rosinen). Alle haben eines gemeinsam - ihren leckeren und herrlich süßen Geschmack! Oft wirkt Trockenobst sogar deutlich süßer als frisches Obst. 

Absolut gesehen aber hat Trockenobst nicht mehr oder weniger Zucker, als die ungetrocknete Frucht. Da sich der Zuckenanteil beim Trocknen im Gegensatz zum Wasseranteil aber nicht verringert, wird allgemein verbreitet, dass Trockenfrüchte sehr zuckenhaltig sind. Man sollte allerdings auch nur soviele Trockenfrüchte essen, wie man sie auch ungetrocknet zu sich nehmen würde.

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